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Abschluss der zweijährigen Ausbildung zum Sozialkünstler in Berlin
Molière: Die gelehrten Frauen
Die Aufführung ist der künstlerische Abschluss des ersten Jahrgangs der zweijährigen Ausbildung zum Sozialkünstler in der SCHULE der Sozialen Kunst in Berlin.

Wie entsteht der Zauber des Lachens? Wie können Darsteller und Zuschauer einen gemeinsamen Raum betreten, in dem nicht mehr die herkömmlichen Gesetze gelten, sondern die Verzauberung wirkt, wobei wir uns selbst in einem krummen Spiegel beobachten.

Der Mensch ist tragisch und komisch zugleich. Es ist eine hohe Kunst, sich mit sich selbst so stark auseinander zu setzen, dass man über die eigenen Schwächen herzlich lachen kann.

Plumper Geist, Selbstverliebtheit, Habgier und Kalkül, Selbstüberschätzung und Neid – ein großes Terrain für das soziale Miteinander, wie Molière es schon wusste.

Die Ausbildung zum Sozialkünstler adressiert die zunehmende Komplexität der Arbeits- und Lebensbedingungen und schult die Selbstwahrnehmung mit dem Ziel, in allen Krisensituationen handlungs- und gestaltungsfähig zu sein. Sie befähigt zur Beratung und Gestaltung im individuellen Kontext, in der Arbeit mit Menschen in sozialen Einrichtungen aber auch in Wirtschaftsunternehmen.

    Besetzung
Chrysale ein wohlhabender Bürger: Chris Liebenau
Philaminte, seine Frau: Zoe Ingram
Armande, Tochter von Chrysale: Milena Kopper
Henriette, Tochter von Chrysale:Anna Münster
Ariste, Bruder von Chrysale: Marc Brinkmeier
Bélise, Schwester von Chrysale:Dorothea Malik
Clitandre, Liebhaber der Henriette:Ronald Berger
Trissotin, Schöngeist und Literat:Tycho Pfäfflin
Martine, Köchin:Ingrid Hohenleitner
Bühne und Assistenz:Sigourney Pilz
Kostüme: Rahel Savoldelli, Sigourney Pilz
Regie:Hans-Ulrich Ender, Rahel Savoldelli, Beáta Nagy

Kartenreservierung über: buero@projektfabrik.org (Tel: 02302-914550)
oder auf www.acud.de


ACUDtheater
Fr 20.10. 20:00 Uhr,  Sa 21.10. 20:00 Uhr